3 gute Gründe um Yoga zu praktizieren! 2 Gründe wann Yogaübungen schaden können.

Die gute Nachricht:

1. Yogaübungen schonen den Körper da keine Stoßbelastungen auf die Gelenke einwirken, wie beispielsweise beim Joggen. Richtig ausgeführt werden Muskeln gestärkt und durch sanfte Dehnungen Spannungen aufgelöst.

2. Die Atmung die zusammen mit den Bewegungsabläufen koordiniert wird, erhöht das Körperbewusstsein schon nach den ersten Stunden. Sich seines Körpers und seines Atems bewusst zu sein, bedeutet weniger Anspannung und die Atmung vertieft sich auf natürliche Weise.

3. Geistig übermäßige Aktivitäten werden spürbar weniger, wenn du entspannt bist.

Nun die schlechte Nachricht:

1. Überdehnungen durch zu viel Ehrgeiz und Ungeduld. Verkürzte Muskeln u.a. verhindern jedoch die Tiefe und Intensität in eine Körperstellung hinein zu gehen.  Einige Menschen versuchen trotzdem weiter zu gehen und richten damit Schaden am Gelenk an.

2. Falsch ausgeführte Asanas (Körperhaltungen) sind z.B.: Der Nacken ist gestaucht oder überstreckt, die Schultern hochgezogen, zu weit im Hohlkreuz, Hüfte und Knie übermäßig falsch verdreht. Dennoch wird die Stellung lang gehalten und verkrampft in krummer Position beibehalten. Muskelkater, Muskelzerrung und unter Umständen kann es dann zu einem Bandscheibenvorfall kommen.

Sanft beginnen und allmählich steigern ist der bessere Weg. Richtig ausgeführte Körperhaltungen beachten, dann werden die Wirkungen des Yoga in allen Aspekten zur Entfaltung kommen.