Verknoten um jeden Preis? Was würden die alten Yogis dazu sagen?

Um die Wirkung der Yogapraxis zu erfahren, musst du nicht in jede noch so komplexe Körperhaltung hineingehen. In den Medien wird häufig Yoga mit dem Bild der Perfektion, schlanker Menschen in farblich abgestimmter Yogabekleidung dargestellt.

Diese Assoziation der Werbung scheint Menschen anzuziehen und führt sie in die Versuchung sich mit dem Bild zu identifizieren. Sie streben danach und strengen sich für diese ästhetisch aussehende Yogaposition (Asana) an.

Doch Yoga bedeutet Geist und Körper in Harmonie zu bringen. Das Sanskritwort „Asana“ bedeutet im „Rajajoga“ eigentlich Sitzposition. Die alten Yogaweisen die vor tausenden von Jahren versucht haben den Geist zu zähmen erkannten, das stundenlanges Sitzen in der Meditation für den Körper dauerhaft zu anstrengend ist.

So begannen sie ihren Körper zu kräftigen, um ihn für die Meditation gesund und kraftvoll zu erhalten. Es geht im Yoga nicht allein darum Muskeln aufzubauen und ästhetische Yogaposen darzustellen. Es geht um unseren Geist.

Die Mischung daraus ergibt eine wunderbare Ergänzung. Das geht auch ohne rosafarbener Bekleidung. Mit sanften Körperübungen die auch weniger trainiert aussehende Mensch praktizieren können. Die gesundheitlichen Aspekte des Yoga kannst du mit dem „mittleren Weg“ ebenso gut erfahren.

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